Thermalwasser
Die heilende Wirkung des Bad Aiblinger Wassers ist bestätigt. Die oberbayerische Kurstadt hat für sein Wasser aus einer Tiefe von fast 2300 Metern die staatliche Anerkennung als Heilquelle durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erhalten.
Seit 2008 sprudelt jetzt das schwefel-, fluorid- und iodidhaltige Heilwasser mit 39 Grad aus der Erde. Benannt ist die Quelle nach dem Begründer des Moorheilbades, Dr. Desiderius Beck, der 1845 als königlich bayerischer Gerichtsarzt die erste bayerische Sole- und Moorschlamm-Badeanstalt in Bad Aibling eröffnete. Das heilende Wasser eignet sich hervorragend für den Einsatz in der Rheumatologie, Orthopädie und Neurologie, um chronisch entzündliche Beschwerden und degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates erfolgreich zu kurieren sowie zur Nachbehandlung von Lähmungen.
In Bayerns ältestem Moorheilbad und jüngstem Thermalbad wird das Heilwasser in erster Linie im therapeutisch-balneologischen Bereich in Form von Bewegungsbädern sowie Wannen- und Schwefelmoorbädern in der Therme Bad Aibling verwendet. Erkrankungen wie Arthritis, Rheuma oder Gicht, bislang über Jahrzehnte hinweg erfolgreich mit heimischem Moor behandelt, werden in Zukunft mit Heilwasseranwendungen unterstützend kombiniert.
Heilwasser-Analyse.
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4° / 13°C


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